29.09.2026 - Wie gelingt eine sozial und ökologisch gerechte Transformation?
Die Energiewende braucht große Mengen an Rohstoffen, die häufig im Globalen Süden abgebaut werden. Welche Folgen hat das – und wie können neue globale Ungerechtigkeiten vermieden werden?
Bei unserer Fachbereichskonferenz diskutieren wir unter dem Stichwort „Grüner Kolonialismus“ die globalen Zusammenhänge der Energiewende. Pablo Victor Ayovi Agbogan (NaturFreunde Afrika/CASE Togo) bringt die Perspektive aus Westafrika ein. Dr. Gunne Dolgor Guntsetseg (DEAB) stellt die Rohstoffstudie Baden-Württemberg vor und zeigt am Beispiel von BaWü auf, welche Rohstoffe mit welchen globalen Auswirkungen benötigt werden. Ergänzt wird die Veranstaltung durch eine Perspektive aus der kommunalen Praxis. Gemeinsam wollen wir die unterschiedlichen Sichtweisen zusammenbringen und diskutieren, wie eine Energiewende gestaltet werden kann, die Klimaschutz mit globaler sozialer und ökologischer Gerechtigkeit verbindet.
10. November 2026 | 18:00–20:00 Uhr
Naturfreundehaus Stadtheim Mannheim
Anmeldung bis 4. November: global@naturfreunde-baden.de
Nähere Infos findet ihr in der Einladung (s. Downloads)
